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Eine empirische Analyse der X-Beiträge der Alternative für Deutschland (AfD)
Louise Reader
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In diesem Buch wird untersucht, welche Raumvorstellungen die AfD in sozialen Medien – konkret auf der Plattform X – konstruiert und wie diese zur Herausbildung kollektiver Identitäten sowie affektiver politischer Mobilisierung eingesetzt werden. Dabei werden Raum, Identität und Bedeutung als kontingente, diskursiv erzeugte Phänomene verstanden, die in machtvollen Aushandlungsprozessen hervorgebracht werden. Die Ergebnisse zeigen, dass Raum in der Kommunikation der AfD nicht neutral ist, sondern als zentraler Bezugspunkt kollektiver Identität inszeniert wird. Dichotomien von „Eigenem“ und „Fremdem“ sowie Bedrohungsszenarien dienen der Emotionalisierung, Resonanzbildung und politischen Wirksamkeit. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zum Verständnis rechtspopulistischer Diskurse in digitalen Öffentlichkeiten. Sie zeigt, wie räumliche Semantiken identitätsstiftend, mobilisierend und hegemonial wirksam werden und verdeutlicht die Bedeutung inklusiver Gegenstrategien und alternativer Raum- und Identitätsnarrative.
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Magdalena Jahncke absolvierte ihr Studium der Humangeographie an der Universität Tübingen. In ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalentwicklung untersuchte sie, wie die AfD in sozialen Medien identitätsstiftende Raumvorstellungen nutzt, um hegemoniale Diskurse herauszufordern und affektive politische Mobilisierung zu erzeugen.
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